Aces: Neue Girlband in Sicht

Sonntag, 25. Juni 2017, 15:07 Uhr

The Aces sind eine vierköpfige junge Pop-Band aus Utah Im Alter von 13 haben die Schwestern Cristal (Gesang/Gitarre) und Alisa Ramirez (Schlagzeug) mit ihren beiden Freundinnen McKenna Petty am Bass und Katie Henderson die Band gegründet.

The Aces: Neue Girlband in Sicht
Foto: Red Bull Records

Im letzten Jahr wurde Red Bull Records auf das Quartett aufmerksam und hat es gleich unter Vetrag genommen. Das erste Feedback aus den Staaten/UK ist beeindruckend, u.a. wurde die Band mehrmals als “Artists To Watch in 2017” benannt (NPR, Paper Mag, Idolator, All Things Go, Euphoria. Magazine etc). Musikalisch erinnert geht es in Richtung wie Haim, The 1975 oder Muna. Am 23. Juni erschien die Debüt-EP „I Don´t Like Being Honest“, ein Album ist auch schon in Planung.

Mehr Newcomer-Sounds gibt’s auch hier!

The Aces: Neue Girlband in Sicht
Foto: Red Bull Records

Autore: klatsch-tratsch.de klatsch-tratsch.de

Elisabetta Gregoraci con Nathan è fashion al Pitti Bimbo 85

Elisabetta Gregoraci al Pitti Bimbo 85 è una super ospite con il figlio Nathan. La showgirl 37enne è uno splendore con il suo abito multicolor. Sorride accanto al figlio di 7 anni (li ha compiuti lo scorso 18 marzo) allo stand Boy London e si prende insieme all’ometto di casa tutti i riflettori.

Elisabetta Gregoraci con Nathan è fashion al Pitti Bimbo 85

Al Pitti Bimbo 85 in Fortezza a Firenze Elisabetta Gregoraci da protagonista ha scelto un look estivo, fresco e colorato. Super casual invece Nathan, con indosso una t-shirt con scritta del brand che promuove, bermuda al ginocchio, calzini a metà polpaccio e sneakes rosse.

La showgirl 37enne insieme al figlio avuto da Flavio briatore di 7 anni

In testa un cappellino con visiera, i capelli sono sempre abbastanza lunghi, il volto è da ‘piacione’, il bimbo è tenero così.

Elisabetta bellissima con il suo abitino multicolor

Elisabetta Gregoraci abbraccia Nathan al Pitti Bimbo 85. E’ orgogliosa di lui, che adora. Il bambino è molto amato pure dal papà, Flavio Briatore, che trascorre tutto il tempo libero con il pargolo e che gli regala il mondo, perché ne ha tutte le possibilità.

La gregoraci entusiasta con il figlioletto che adora

Nathan ringrazia e ripaga i genitori con un grande impegno scolastico. Riempie di coccole la mamma e si sente al sicuro e con il cuore colmo di gioia.

Autore: GossipNews

Frank Elstner: “Die letzten Jahre nicht sehr liebevoll”

Samstag, 24. Juni 2017, 16:50 Uhr

Der „Wetten, dass..?“-Erfinder wurde am Freitag mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Eine Neuauflage seiner Unterhaltungsshow hält der Moderator nicht für realitisch, das sagte Elstner am Rande der Veranstaltung in Stuttgart.

Frank Elstner: "Die letzten Jahre nicht sehr liebevoll"
Frank Elstner hält eine Neuauflage seiner TV-Show „Wetten, dass..?“ für nicht realistisch. Foto: Marijan Murat

Der 75-jährige TV-Moderator hält eine Rückkehr der Show nicht für realistisch. Es gebe inzwischen so viele ähnliche Sendungen, dass es sehr schwer würde, sie noch einmal erfolgreich ins Fernsehen zu bringen, sagte Elstner am Freitag in Stuttgart, wo ihn Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse auszeichnete. Der Regierungschef würdigte Elstner für sein Engagement um den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, und im Sozialen, etwa als Gründungsmitglied der Deutschen Krebshilfe. „Ich fühle mich wie ein Abiturient vor der mündlichen Prüfung“, sagte der sichtlich gerührte Elstner.

„Wetten, dass..?“ war Ende 2014 eingestellt worden. Ob das ein Fehler war, dazu wollte sich Elstner am Freitag nicht äußern. Nur soviel: „Es war vielleicht ein Fehler, die letzten Jahre es nicht liebevoll behandelt zu haben.“

Kretschmann würdigte Elstners „Wetten, dass..?“ als erste TV-Show mit aktiver Bürgerbeteiligung. So habe eine verlorene Wette von Karlheinz Böhm zur Gründung der Stiftung Menschen für Menschen geführt. Auch habe Elstner Umweltaktivisten, die eine Sendung störten, gegen den Wunsch der Regie zu Wort kommen lassen. Diese „Kunst des Zuhörens“, seine Hilfsbereitschaft und Menschlichkeit hätten Elstner stets ausgezeichnet. (dpa)

Autore: klatsch-tratsch.de klatsch-tratsch.de

Cristina Buccino, bikini mozzafiato a Ibiza

Cristina Buccino, 32 anni, sfoggia il suo bikini mozzafiato a Ibiza. La bella mora si trova in vacanza alle Baleari dove nei giorni scorsi è stata paparazzata in compagnia del calciatore Marco Borriello, ex di Belen Rodriguez.

Cristina Buccino, 32 anni, in due pezzi a Ibiza

Cristina non si è voluta sbilanciare in merito ai rapporti che la legano al giocatore: “Non mi va di rilasciare dichiarazioni in cui parlo del rapporto tra me e Marco – ha detto al settimanale ChiNell’ultimo anno ho mantenuto un basso profilo e voglio continuare a farlo”.
La Buccino non ha nessun problema che vengano pubblicati gli scatti che la ritraggono a Ibiza con Borriello ma sulla loro relazione non si sbottona. Non dice se si tratta di una semplice amicizia o di qualcosa di più. In attesa di nuovi sviluppi, sul social condivide con i follower foto che la ritraggono in bikini durante la sua vacanza fatta di bagni di sole e tuffi al mare.
Cristina è volata a Ibiza insieme alle sorelle Maria Teresa e Donatella. Nei giorni scorsi ha anche festeggiato il suo 32esimo compleanno.

La modella sfoggia curve da capogiro

La modella, stando alle ultime indiscrezioni, è una delle papabili concorrenti della seconda edizione del “Grande Fratello Vip“. Non da sola, però, con lei nella Casa potrebbe entrare la sorella Maria Teresa. Donatella, invece, avrebbe altri progetti: organizzare le nozze con l’imprenditore Nico Guido.

Autore: GossipNews

“Glow” auf Netflix: Unser Interview zum Serienstart

Am 23. Juni 2017 startete das neue Netflix-Originals „Glow“ in die erste Runde. Grund genug, um sich mit dem Cast bestehend aus Alison Brie (Gattin von Dave Franco), Betty Gilpin und Kate Nash zum Serienstart zu unterhalten.

"Glow" auf Netflix: Unser Interview zum Serienstart
Alison Brie und Britney Young. Foto: Erica Parise/Netflix

In der Komödie spielt Alison Brie die arbeitslose Schauspielerin Ruth Wilder, die auf äußerst unkonventionelle Weise versucht, in Hollywood Fuß zu fassen. Ruth lernt die glitzernde, spandex-lastige Welt des Frauen-Wrestlings kennen und sieht hier ihre letzte Chance, endlich den großen Durchbruch im Showbiz zu schaffen. Neben zwölf weiteren Hollywood-Außenseiterinnen, die für das Wrestling-Format gecastet wurden, muss sich Ruth allerdings mit der ehemaligen Soap-Darstellerin Debbie Eagan (Betty Gilpin) messen, deren Karriere ebenfalls alles andere als traumhaft verlief.

Die Leitung der Frauentruppe übernimmt der gescheiterte B-Movie-Regisseur Sam Sylvia (Marc Maron), der dieser Gruppe völlig unterschiedlicher Charaktere nun zu Erfolg und Ruhm verhelfen muss.

Für „Glow“ wagt Ihr einen Sprung zurück in die 80er – vor allem äußerlich. Wie war das für Euch und wie habt Ihr Euch vorbereitet?
Alison Brie: Beim 80er-Style würde ich sagen, dass 90% die Haare ausmachen. Ich hatte ein Foto von Sigourney Weaver aus dem ersten „Alien“ Film von 1979 dabei und habe gesagt: „Genauso möchte ich aussehen!“. Außerdem dachte ich, dass das gut zu meiner Rolle in der Serie passt und Ruth vermutlich auch versuchen würde, wie Sigourney zu sein.
Betty Gilpin: Ich habe vor allem schnell herausgefunden, dass man in den 80ern mit Make-Up gerne großzügig umgehen durfte. Das war erstmal seltsam, aber auch eine total witzige Erfahrung.
Kate Nash: Ich musste erstmal ein wenig herausfinden, was genau in den 80ern so angesagt war. Über Twitter habe ich auch meine Fans gefragt und habe mich dann langsam versucht da ein wenig reinzuversetzen. Äußerlich hatte ich auch sehr konkrete Vorstellungen und habe die Ideen dann an die Produzenten herangetragen und wir haben das alles zusammengemischt bis es toll passte.

Welche Szene war für Euch am schwierigsten zu drehen?
Alison Brie: Schwer zu sagen, wenn man bedenkt, dass wir ja viele Wrestling-Szenen haben, die extrem komplex und anstrengend sind. Aber ich würde sagen, der Kampf zwischen Ruth und Debbie in der ersten Folge war mit das schwierigste. Wir mussten wochenlang dafür eine Choreographie einstudieren. Aber es war auch einfach der tollste Moment gleichzeitig, weil es mein erstes Mal im Ring war und es ein Publikum gab, das einem zugejubelt hat. Gut, das waren auch nur Schauspieler, aber das machte den Moment nicht weniger toll. (lacht)
Betty Gilpin: Ja, das war wirklich eine sehr schwierige Szene. Aber was mir so gut an unserem Cast gefällt ist, dass jeder jeden unterstützt hat. Auch bei den vielen Trainingseinheiten und Choreographien. Und das ist gerade in unserer Branche sehr selten. Trotzdem, ich habe das Gefühl von dieser Szene immernoch Schmerzen zu haben. (lacht)

"Glow" auf Netflix: Unser Interview zum Serienstart
Alison Brie. Foto: Erica Parise/Netflix

Konntet Ihr Euch auf irgendeiner Weise mit Euren Rollen in „Glow“ identifizieren? Auch um die Rolle glaubhaft rüber zu bringen?
Alison Brie: Auf jeden Fall! Gerade als Schauspieler hat man immer mal wieder Tiefphasen. Aber auch als ganz normaler Mensch: wie oft kommt es vor, dass man sich von anderen unterschätzt fühlt und einfach an einem Punkt im Leben ist, wo man alles hinterfragt. Ob man für sein Alter schon genug erreicht hat, was noch kommen kann und vor allem, was erreichen andere in meinem Umfeld, was ich gerade nicht habe? Und ich denke, dass das gerade auf Ruth genau zutrifft.
Kate Nash: Witzige Anekdote: als ich meinem Vater den Trailer gezeigt habe, hat er sofort gesagt, dass ihn das an meine Kindheit erinnert. Ich habe mich immer mit meiner Schwester gezofft und wir hatten quasi immer Fightlcub bei uns. Ich glaube also ich kann behaupten, dass ich schon vorab Übung hatte (lacht).
Betty Gilpin: Identifizieren nicht unbedingt, aber gerade als Schauspielerin weiß man wie hart das Geschäft eben ist. Für diese Serie hatte ich mit Liz Flahive das erste Mal eine weibliche Produzentin. Davor hatte ich es nur mit Männern zu tun. Nicht dass die nicht gut mit einem umgehen, aber auch da war schon das eine oder andere Mal jemand bei, der dann anfing, in einer echt ekligen Art und Weise über meinen Hintern zu reden. Also, worauf ich hinaus will: es ist verrückt da draußen für Frauen. Und in der Hinsicht sehe ich da sehr viele Parallelen.

"Glow" auf Netflix: Unser Interview zum Serienstart
Kate Nash und Marc Maron. Foto: Erica Parise/Netflix

Im Endeffekt geht es in „Glow“ um starke Frauen. Gleichzeitig wird in den USA Donald Trump zum Präsidenten gewählt.
Alison Brie: Ähnlich wie bei Orange Is The New Black brauchen wir Serien wie diese jetzt mehr denn je. Wir sind in einer Zeit in der Frauenrechte in einer Art und Weise herausgefordert werden, wie wir es nicht nochmal erwartet hätten. Und viele Menschen haben Angst, dass die Vergangenheit uns alle wieder einholt. Gerade deswegen ist es Zeit jungen Frauen mit auf dem Weg zu geben, dass sie eine Kämpferin in sich tragen und von dieser Kraft Gebrauch machen können bzw. müssen.
Betty Gilpin: Wir haben die Serie während des US-Wahlkampes gedreht und das Ergebnis hat mir nur geholfen, nochmal zu realisieren, wie wichtig Themen wie Frauenrechte und Gleichstellung sind.

Und wie ist das so am Set, wenn fast nur Frauen dort sind?
Kate Nash: Das war total super. Wir hatten unsere Wohnwagen alle nebeneinanderstehen und haben die Straße ganz liebevoll die „Glow Alley“ genannt. (lacht) Wir haben auch eine WhatApp-Gruppe und ich habe in der Zeit einfach so viel von allen gelernt und dafür bin ich sehr dankbar.
Betty Gilpin: Ja, wir hatten sehr viel Spaß miteinander!

"Glow" auf Netflix: Unser Interview zum Serienstart
Betty Gilpin. Foto: Erica Parise/Netflix

Alison, wie hat das bei Dir in Glow mit dem russischen Akzent funktioniert?
Alison Brie: Sehr gut, fast zu gut. Ich musste wirklich aufpassen, dass es nicht perfekt wird. (lacht). Ich habe mir viele Videos angeschaut und wirklich versucht, es so gut es geht hinzubekommen. Wir hatten auch jemandem am Set, der selber Russe ist und das war eine große Hilfe.

Und Kate, Du durftest Deinen britischen Akzent behalten?
Kate Nash: Ja, ich war so froh, dass sie mich britisch haben sein lassen. Ich hatte mit einem amerikanischen und einem britischen Akzent für die Rolle vorgesprochen und sie haben sich Gott sei Dank für den britischen entschieden. Amerikaner lieben britische Akzente. Man sagt etwas und bekommt „Oh mein Gott, Du bist so britisch“ zu hören. Ja klar, das bin ich ja auch. (lacht) Die sind so begeistert davon, dass man einfach man selber ist.

Was ist für Euch die wichtigste Nachricht, die „Glow“ mit auf den Weg geben soll?
Kate Nash: Dass es wichtig ist, sich selbst und seinen Körper zu akzeptieren und zu lieben.
Alison Brie: Nicht die eigenen Träume aufzugeben, auch wenn man längere Durststrecken hinter sich hat und jeder andere vielleicht schon zehnmal weiter ist.

Interview: Lukas Jahn

Autore: klatsch-tratsch.de klatsch-tratsch.de