OMG pics! TOWIE’s Lauren Goodger shocks fans with DRAMATIC hair transformation

Author: Jenni McKnight CelebsNow

Going to the dark side…

Lauren Goodger has had a few image overhauls throughout the years – but none have been quite as shocking as her latest attempt to transform herself.

The TOWIE star stunned fans after revealing a dramatic makeover on Instagram, unveiling brand new hair after spending hours in the salon dyeing her usually blonde tresses a very dark shade of brown.

Sharing two images on Insta, Lauren seemed delighted with her new look, joking that she has now gone to ‘the dark side’.

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She said: ‘So spent my day going to the dark side 👽🖤 Big thank you @hsnuzun and @inanchlondon we had a giggle.’

She added: ‘I was having heart attack but i LOVE it feels unreal #scroll #2pics i cant wait to take more pics’.

Fans immediately reacted to the post, with many complimenting the 31-year-old and gushing over how much her darker ‘do suits her.

‘Wow you look so different you look stunning,’ commented one.

towie

While another added: ‘So much nicer , looks classy xx’, and another gushed, ‘I love your hair dark 😍 It definitely suit you x’.

Lauren’s new look may be an attempt for her to start fresh after ditching her jailbird boyfriend, Joey Morrisson.

While they may no longer be a couple, Lauren did recently admit that she still speaks with her former beau and is still close to his family.

‘I’m still mates with Joey and his family and I see them all the time,’ she told Closer magazine. ‘There’s no bad blood,’ she added.

towie

Lauren has had more than her fair share of heartbreak, having split from fiancé Mark Wright in 2012 after a turbulent on-off relationship that lasted 10 years, then dating businessman Jake McLean on and off for four years.

But now, she’s vowing to let her hair down and has made it clear that she’s not going to be rushing into a relationship with the wrong boy.

She said: ‘I don’t think I’ve ever been single at Christmas before. But I’m always busy with my social life, whether I’m single or not.’

‘I just want to have fun, bad boys can kiss my booty.’

You tell ’em, Lauren!

Margot Robbie als Eishexe Tonya Harding: Die ersten Bilder!

Author: klatsch-tratsch.de klatsch-tratsch.de

Mit viel schwarzem Humor erzählt ‚I Tonya‘ die unglaubliche, aber wahre Geschichte der Eiskunstläuferin Tonya Harding, um die sich einer der größten und verrücktesten Skandale der Sportgeschichte spannt.

Margot Robbie als Eishexe Tonya Harding: Die ersten Bilder!
Tonya (Margot Robbie) landet als erste Amerikanerin den Dreifachaxel Foto: DCM

Sie war damals die berühmteste Person der Welt – nach Bill Clinton. Als erste Amerikanerin vollzog Tonya Harding innerhalb eines Wettbewerbs 1991 gleich zwei sogenannten Dreifach-Axel – einer der anspruchsvollsten Sprünge im Eiskunstlauf. Ihr Name wird jedoch für alle Zeiten mit einem hinterhältigen, aber grottenschlecht geplanten und stümperhaft durchgeführten Attentat auf ihre Konkurrentin Nancy Kerrigan in Verbindung bleiben.

Das hatte ihre Erzrivalin trainingsunfähig machen und Tonya den Sieg in den amerikanischen Meisterschaften sichern sollte! Doch es kam anders…

Hollywoodstar Margot Robbie (The Wolf Of Wall Street) glänzt in der Tragikomödie mit einer herausragenden Darbietung der hitzköpfigen Tonya Harding, ein schnauzbärtiger Sebastian Stan (Logan Lucky) als deren impulsiver Ex-Mann Jeff Gillooly und eine brillante Allison Janney (Juno) als Tonyas spitzzüngige Mutter LaVona Golden. Regie führte Craig Gillespie (Lars und die Frauen).

Der Film wirft einen absurden, respektlosen und bissigen Blick auf das Leben und die Karriere von Tonya Harding in all ihrer hemmungslosen – und facettenreichen – Pracht. Nominiert ist das Drama für drei Golden Globes, darunter „Bester Film (Comedy)“, „Beste Hauptdarstellerin“. Deutscher Kinostart ist am 1. März 2018. Wir haben die ersten Bilder!

Margot Robbie als Eishexe Tonya Harding: Die ersten Bilder!
Foto: DCM

Der erste große Medienskandal

„Als sie 1991 den ersten Preis gewonnen hat, dachten sich alle nur: ‚Oh Gott, DAS ist unser Champion?“, so John Powers, damals Sportreporter beim Boston Globe; „Es steht völlig außer Frage, dass Tonya Harding absolut nicht dem Image entsprach, das im Eiskunstlauf gewollt war.“

Hardings Konkurrentin Nancy Kerrigan dagegen galt als Vorzeige-Athletin einer Sportart, die ihre Sportlerinnen gerne als „Prinzessinnen auf dem Eis“ inszeniert und bei der nicht nur die sportliche Leistung, sondern auch Vorstellungen von Weiblichkeit und Klasse eine entscheidende Rolle spielen. Dagegen brachten Tonya Hardings aggressiv anmutende Auftritte in selbstgenähten Kostümen zu Heavy Metal den Spitznamen „Eishexe“ ein.

Margot Robbie als Eishexe Tonya Harding: Die ersten Bilder!
Tonyas Mutter LaVona Golden (Alisson Janney). Foto: DCM

„Tonyas Story war der erste große Medienskandal in der Ära der Nonstop-Berichterstattung, noch bevor der Prozess um O.J. Simpson die Medienlandschaft für immer verändert hat”, sagt Robbie. „Die Geschichte wurde von den Medien ausgeschlachtet, die Nancy und Tonya als erbitterte Rivalen inszenierten, obwohl sie in Wahrheit beide einfach große Sporttalente waren.“ Die Öffentlichkeit war in zwei Lager gespalten – entweder man hasste Tonya oder liebte sie.

Von Paparazzi rund um die Uhr verfolgt

Vom Bekanntwerden der Attacke bis hin nach den Olympischen Spielen in Lillehammer wurden Tonya Harding und ihr Umfeld beinahe rund um die Uhr von Kameras verfolgt. Und die TV-Sender räumten gerne den Platz ein, denn die Geschichte um Harding und Kerrigan spielte sich über Wochen ab wie ein Fernsehfilm, der täglich weitergeht.

Margot Robbie als Eishexe Tonya Harding: Die ersten Bilder!
Foto: DCM

Der Skandal polarisierte und entwickelte sich zu einem Quotenhit und einem Vorbringer des Reality-TVs, das auf Freund/Feind-Muster und stereotype Charakterisierungen setzt. Chonnie Chung, die beim US-Sender CBS damals als Reporterin berichtete, erzählte in der Doku „The Price Of Gold“ „CBS wusste: Je mehr wir darüber berichten, desto besser würden die Quoten während den Olympischen Spielen werden.“ Der Auftritt der beiden bei den Olympischen Spielen 1994 ist bis heute eines der Sportereignisse mit den höchsten Einschaltquoten.

“Star Wars: Die letzten Jedi” verdrängt “Fack Ju Göhte 3”

Author: klatsch-tratsch.de klatsch-tratsch.de

Samstag, 16. Dezember 2017, 17:20 Uhr

‚Star Wars: Die letzten Jedi‘ legte den besten Kinostart des Jahres hin. Mit gewisser Aufregung wurde das neueste Sci-Fi-Abenteuer der ‘Star Wars’-Reihe auf der ganzen Welt erwartet. Doch gerade in Deutschland erzielte der Streifen bereits am Starttag unglaubliche Werte.

"Star Wars: Die letzten Jedi" verdrängt "Fack Ju Göhte 3"
Kylo Ren (Adam Driver) Foto: Lucasfilm Ltd. All Rights Reserved.

Mit 420.000 Zuschauern belegt der Film seit seinem Starttag am Donnerstag (14. Dezember) den ersten Platz der erfolgreichsten Kinostarts und entthronte damit den bisherigen Spitzenreiter ‘Fack ju Göhte 3’. Trotzdem wird der achte Teil der Filmreihe nicht seinen Vorgänger ‘Star Wars 7: Das Erwachen der Macht’ überbieten können. Denn der Blockbuster lockte vor zwei Jahren über 560.000 Zuschauer in die Kinos.

Aber nicht nur auf der Erde, sondern auch in der wahren Galaxie wird die Filmreihe eifrig verfolgt. So dachte sich die NASA etwas ganz Besonderes für ihre Astronauten auf der ISS aus: Die Männer und Frauen im All durften sich über ein spezielles Screening des Sci-Fi-Abenteuers freuen.

Star Wars 8 läuft auch im All

Nachdem um Mitternacht die Kinos von zahlreichen ‚Star Wars‘-Fans gestürmt wurden, weil sie sich um 0.01 Uhr die allerersten Vorführungen von ‚Episode VIII‘ ansehen wollten, sollte auch die Besatzung der internationalen Raumstation den Film sehen können.

"Star Wars: Die letzten Jedi" verdrängt "Fack Ju Göhte 3"
Im Hangar. Foto: Lucasfilm Ltd. All Rights Reserved.

Wie schon bei ‚Das Erwachen der Macht‘ sollten die Astronauten die Möglichkeit haben, den Film bequem auf der ISS anschauen zu können. Via Twitter bestätigte der Raumfahrt-Reporter Robin Seemangel diese Neuigkeiten. Aber auch die NASA hatte die Meldung gegenüber ‚Inverse‘ schnell verifiziert: „Wir können bestätigen, dass die Crew die Möglichkeit bekommt, den Film im Orbit anzusehen. Wir haben noch keinen definitiven Zeitplan dafür. Normalerweise schicken wir ihnen Filme als digitale Dateien und sie können sie dann auf einem Laptop oder dem Projektor, der an Bord ist, abspielen.“

Nadia Toffa: prime immagini dopo il malore

Author: GossipNews

  • Ecco le prime immagini della ‘Iena’ Nadia Toffa dopo le dimissioni
  • Nadia sorride mentre va dal parrucchiere accompagnata dalla mamma
  • Il servizio completo su ‘Chi’ in edicola dal prossimo 20 dicembre

Eccole, il settimanale ‘Chi’ pubblica le prime immagini di Nadia Toffa dopo il malore che le ha fatto vivere un grande spavento. Sul magazine diretto da Alfonso Signorini la ‘Iena’ appare di nuovo col sorriso sulle labbra.

Nadia Toffa di nuovo col sorriso dopo il malore

A pubblicare l’anticipazione del servizio presente all’interno del numero in edicola dal prossimo 20 dicembre è il giornalista Gabriele Parpiglia. Parpiglia spiega che la Toffa è stata fotografata in Corso XXII Marzo mentre, insieme alla mamma e a un autore de ‘Le Iene’, andava dal parrucchiere.

Sul suo viso finalmente un bel sorriso che rassicura una volta per tutte i telespettatori della trasmissione di Italia1, che hanno cercato in massa informazioni su Nadia dopo la notizia del suo malore. Tanto che il nome Nadia Toffa è risultato il terzo più cercato a livello globale nel 2017.

scritto da la Redazione il 15/12/2017

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“Je sais que tu vas mourir, mon fils ; mais je ne peux vouloir pour toi”

Author: Closermag.fr

TÉMOIGNAGE Elle s’est battue pendant dix ans pour sauver son fils unique, Nathanaël, sombré dans l’alcool à 20 ans. Dans son livre, et pour “Closer”, Anaïs lance un cri d’alarme sur les ravages de l’alcool chez les jeunes.

Hospitaliser Nathanaël pour la première fois a été très difficile (comme nous vous le racontions ici). Mais j’avais besoin qu’on l’enferme pour le protéger. Ses hospitalisations, je ne les compte plus. Le problème, c’est que, lorsqu’il était en état d’ivresse, il était demandeur pour être hospitalisé, mais dès qu’il arrêtait de boire, il voulait repartir illico. Nous étions tombés dans un système pernicieux. Nathanaël m’appelait pour me dire : “Maman, je ne vais pas bien, fais-moi hospitaliser.” Au bout de cinq ou six hospitalisations sans résultat, on m’a conseillé d’arrêter. J’ai réalisé qu’il ne reprenait des forces à l’hôpital que pour mieux retomber dans l’alcool.

Nous avons alors entamé une autre période, celle où la vie s’arrête. Celle où je ne veux plus l’aider.  Cette période a été longue de quatre années. J’étais convaincue que ça finirait mal. Ça passe ou ça casse. Les Alcooliques Anonymes, les AA pour les initiés, m’ont permis de me positionner clairement vis-à-vis de mon fils. J’avais besoin qu’on me dise quoi faire. Moi, j’étais trop perdue. Ils m’ont dit : “Votre fils est malade. Il ne faut pas lui en vouloir. Vous ne changerez rien par le conflit. Ça ne sert à rien de lui interdire de boire. Il faut qu’il accepte de se soigner.” J’ai compris que mon fils était une victime de l’alcool. J’ai alors pu lui dire : “Tu auras toujours de l’aide à partir du moment où tu es dans une démarche thérapeutique.”

“Quand votre enfant refuse de vivre sa vie, vous vous dites que vous avez loupé le coche”

Grâce aux réunions d’entourage dispensées par les AA, je parle de Nath. Je fais vivre mon fils par procuration. Pour tout avouer, la plupart du temps, je sanglote, au mieux je me tais, accablée par la honte d’être une maman. Car les autres participants sont des femmes ou des hommes, épouses ou époux, fils et fille, mais aucun parent. Moi, je ne me sens pas victime, mais instigatrice. Nathanaël est le fruit de mes entrailles. Ma culpabilité est viscérale.

J’avais donné la vie et, chaque jour, je voyais mon enfant mourir. J’en cauchemardais. On fait un enfant pour se prolonger dans la vie et quand celui-ci refuse de la vivre, vous vous dites que vous avez loupé le coche. J’avais l’impression d’avoir détruit mon fils. Je lui rendais parfois visite dans sa chambre de 9 m2 où il se tenait prostré, assis sur son lit, les yeux fixes. Une assiette en carton remplie de mégots dans la main ; non loin, une bouteille plastique dans laquelle il avait préparé son poison sucré : gin et Coca. Comme il était difficile de ne pas le prendre par la main, de ne pas ouvrir la fenêtre et l’emmener acheter de la nourriture…

“J’ai dit à mon fils que je le soutiendrai dès qu’il serait dans une démarche thérapeutique”

J’avais essayé tant de fois. Cette fois-là, je l’ai juste écouté murmurer : “Tu sais, maman, je vais mourir.” Je me suis entendue lui répondre la dure vérité : “Je sais, mon chéri. Si c’est ce que tu veux, tu mourras, je ne peux rien pour toi, je ne peux pas vouloir pour toi.” Je l’ai pris dans mes bras et je l’ai embrassé. Je lui ai soufflé que je l’aimais, qu’il appelle une ambulance. J’aurais voulu lui perfuser la vie. Je lui ai juste dit que j’avais confiance et que je serai là, près de lui, pour le soutenir dès qu’il serait dans une démarche thérapeutique.

A cette époque, Nath existait au travers des rares personnes qui continuaient à l’aimer et à se soucier sincèrement de lui : ma mère, mes deux jeunes frères et une demi-douzaine d’amis d’enfance. L’ un d’eux appelait régulièrement, parfois très inquiet. Je lui tenais le discours des AA : “Non, tu ne le laisses pas tomber, mais tu ne peux rien pour lui, il faut qu’il se sauve seul. Il faut avoir confiance en lui et espérer pour lui. Le secourir encore, ce serait l’enfoncer davantage.”

 “Garder Nathanaël au chaud à vomir et cuver ? Ou espérer un jour le fameux déclic…”

Intégrer cette ambiguïté de ne plus intervenir pour son bien, très peu de monde était capable de la comprendre. Combien je me sentais honteuse lorsqu’on me reprochait de ne pas jeter ses bouteilles, de ne plus le faire hospitaliser. Puis je me suis sentie en colère et insultée par tous ces bons conseillers qui n’approchaient pas Nathanaël, ne venaient jamais lui rendre visite, ni en cure, ni à l’hôpital.

Il m’aura fallu des années pour passer outre le jugement des autres. Garder mon fils bien au chaud à vomir et cuver dans le giron maternel ? Ou espérer un jour le fameux déclic ? J’ai choisi de faire confiance à Nathanaël. Et il m’a donné raison.”

Cette histoire vous a émus ? Retrouvez le premier épisode ici : “Dans sa chambre, mon fils boit seul jusqu’au coma“, et découvrez le troisième (et dernier) épisode dans le Closer n°653, actuellement en kiosque.

Retrouvez également le livre d’Anaïs Dariot : Nathanaël, le combat d’une mère pour sortir son fils de l’alcoolisme (éd. Pygmalion)