Lo scanner dell’iride potrebbe essere una delle principali novità del prossimo iPhone 8

In occasione del decimo anniversario di iPhone previsto per il 2017, Apple dovrebbe tirar fuori più di qualche novità per celebrare questo evento, molto atteso da parte dei suoi appassionati. Se già le prime indiscrezioni hanno ipotizzato un significativo cambio generazionale proprio a partire dall’iPhone del prossimo anno, secondo un nuovo report estratto da una testata cinese MoneyDJ e tradotto da DigiTimes, il TouchID di Apple potrebbe essere affiancato o addirittura sostituito del tutto da uno scanner dell’iride, proprio in occasione del lancio di iPhone 8.

Tramite scansione dell’iride, gli utenti iPhone potranno sbloccare il proprio smartphone, effettuare pagamenti, autenticarsi attraverso applicazioni scritte appositamente per sfruttare questa caratteristica, e molte altre operazioni simili che verranno introdotte dalla nuova versione di iOS.

Tra i possibili fornitori di questo componente chiave, è stato fatto il nome di Xintec, sussidiaria di TSMC, alla quale Apple fa ormai riferimento per la produzione del proprio chip principale. Secondo il report, Xintec inizierà la produzione di massa del chip a scansione dell’iride a partire dalla prima parte del prossimo anno, nel tentativo di ottenere i primi ordinativi da Apple e da altri produttori di smartphone per tutto il 2017.

Considerando che siamo alla vigilia del lancio di iPhone 7 e per tutto il prossimo anno saranno molti i produttori che cercheranno di introdurre un sensore per la scansione dell’iride seguendo le orme di Samsung con Galaxy Note 7, anche Apple non sarà certo da meno e se proprio il modello di decima generazione dovrebbe fare da apripista per un cambio netto di stile, lo scanner dell’iride potrebbe rappresentare una delle novità più plausibili.

Autore: Apple HDblog

Natascha Ochsenknecht wird Moderatorin

Mit 52 Jahren startet Ex-Model Natascha Ochsenknecht bald eine neue Karriere beim Verkaufssender „Channel 21“, dem drittgrößten Shoppingkanal hierzulande. Im Interview mit dem Sender spricht die dreifache Mutter und Designerin über ihre neue Herausforderung, ihre neue Kollektion, ihre 16-jährige Tochter und ihre große Liebe zu Freund Umut …

Natascha Ochsenknecht wird Moderatorin

Ochsenknecht (52) wird Ende des Jahres an mehreren Tagen Monat live vor der Kamera stehen und ihre eigens designten T-Shirts, Cardigans, Tops und Schals ihre neue Fashion-Kollektion „BILDSCHÖN by Natascha Ochsenknecht“ präsentieren.

Frau Ochsenknecht, jetzt Mode in einem Verkaufssender, mit Ihnen als Moderatorin …
Ja, jetzt kommt etwas ganz Neues auf mich zu, nämlich dass ich meine Designs zum ersten Mal bei einem Verkaufssender präsentiere, und ich das Ganze live bei „CHANNEL 21“ moderiere – das wird spannend.

Haben Sie schon Erfahrung im Verkaufsfernsehen?
Kameraerfahrung habe ich ja nun schon jede Menge, aber durch eine ganze Sendung zu führen und meine Kollektion zu verkaufen, das ist neu für mich. Aber das wird schon, denn ich bin ja bekannt dafür, dass ich um kein Wort verlegen bin, ich bin ja eine kleine Schnatterliese und komme auch mal ohne Punkt und Komma aus.

Was wird das für eine Kollektion?
Vorerst werde ich Shirts verkaufen. Der Name „BILDSCHÖN by Natascha Ochsenknecht“ entstand durch meine Bilder und natürlich weil alles wirklich schön geworden ist. Ich fotografiere mit meinem iphone und die Bilder werden dann die Motive für die Kollektion.

Natascha Ochsenknecht wird Moderatorin

Sind die Motive alle mit persönlichen Erfahrungen verknüpft?
Ochsenknecht: Die Fotografien entstehen oft ganz spontan: So bemerkte ich z.B. dass mein Schmuck in der Sonne besonders schön funkelte. Also legte ich viel davon auf meinen Sonnen-Balkon und fotografierte es durch. Daraus ist dann mein erstes Tuch entstanden. Weihnachten war ich mit meiner Tochter in London und überall war es bunt dekoriert. Plötzlich fing es an zu regnen und die Lichter reflektierten auf der Straße. Ich habe den schönsten Moment mit meinem iphone eingefangen. Mein iphone ist mein Glücks-, Moment-, Traum- und damit Motiv-Fänger.

Inwiefern hat ihre Tochter Sie mit den Shirts beraten, Inspiration gegeben – ist sie Ihre härteste Kritikerin und sagt auch mal „Mama, das ist ja cool“, oder „Mama, das geht ja gar nicht, das ist ja heftig-schrecklich“ …?
Meine Kinder werden überall einbezogen, denn sie sind sehr ehrlich zu mir. Sie sind meine schärfsten Kritiker, und ich lege Wert auf ihre Meinung. Bis jetzt hatte ich meist Glück und sie fanden meine Sachen gut. Natürlich haben Jungs manchmal einen anderen Blick auf Mode als Mädchen, und Jimmi hat ja auch schon seit einigen Jahren seine eigene Kollektion …

Wann kommt die erste Mutter-Tochter-Kollektion?
Bei uns macht jeder bisher sein eigenes Ding, und das ist auch gut so. Allerdings sind wir auch immer für eine Überraschung gut – es ist also nicht ausgeschlossen für die Zukunft.

Kontrollieren Sie wie sich Ihre 16-jährige Tochter Cheyenne im Netz präsentiert?
Nicht nur ich sondern auch Cheyennes Brüder kontrollieren. Die sind zum Teil sehr viel strenger als ich – die Arme. Aber mittlerweile ist es ok – sie hat aus ihren Fehlern gelernt.

Haben Sie noch ausreichend Einfluss auf Ihre Tochter – oder werden die Diskussionen länger und lauter?
Bei uns wird über alles gesprochen und gesunde Diskussionen sind wichtig um sich weiter entwickeln zu können. Es wandelt sich langsam vom Verbot hin zur Beratung meinerseits. Cheyenne ist schon echt erwachsen und vernünftig geworden.

Wie sieht so ein normaler Arbeitstag bei Ihnen aus?
Mein Tag beginnt um 7 Uhr. Gassi mit Cupcake (3, Maltipoo). Dann Kaffee im Bett oder auf dem Balkon. Dabei kümmere ich mich um meine Social-Media-Accounts, meine Mails und mache die Post. Danach wird die erste Waschmaschine angeschmissen. Zum Frühstück gibt es Haferflocken mit Sojamilch und einen Apfel und ab in meine Berliner „LuxusLashes Lounge“. Dort verbringe ich den ganzen Tag, es sei denn, ich drehe oder habe irgendwo einen Job. Putzen mache ich auch selber und backe da auch mal einen Kuchen. Nach Ladenschluss, 19.30 Uhr, gehe ich einkaufen und Zuhause wird dann gekocht. Nach dem Essen gönne ich mir eine kurze Pause und dann liegt noch Homeoffice an. Dann werte ich auch meine Bilder aus, die ich an dem Tag gemacht habe. Da kann natürlich immer ein Motiv für meine Kollektion dabei sein. Mein Tag endet gegen Mitternacht. Wenn ich dann mit T-Shirt und Boxershort im Bett liege, lese ich noch meinen Krimi (derzeit den Thriller „Die Seele des Mörders“, von John Douglas & Mark Olshaker). Zwischen 0.30 Uhr und 1 Uhr mache ich dann das Licht aus.

Was sagt Ihr Freund Umut zu Ihrer Kollektion, trägt er auch eines Ihrer T-Shirts?
Umut findet meine Kollektion bildschön. Aber da ich erstmal nur Shirts für Frauen habe trägt er natürlich keins. Aber meine Tücher tragen auch Männer sehr gerne.

Sie produzieren in der Türkei. Waren sie auch schon vor Ort, um die Produktionsstätten zu besichtigen?
Ich hab vorher in Italien produziert, und die Türkei ist neu für mich. Durch die politischen Umstände in der Türkei, war ich noch nicht dort. Die Produzenten sind für unsere Meetings nach Deutschland gekommen. Ich hoffe aber, dass sich die Lage dort entspannt, und ich bald hinreisen kann.

Reden Sie beide über die Entwicklungen in der Türkei, was fühlt er dabei?
Wir finden es beide traurig was gerade in der Türkei passiert, es ist nicht sehr gesund, und ich hoffe das die Menschen dort mal aufwachen. Ein so tolles, schönes Land mit wahnsinnig netten Menschen zerstört sich gerade leider selber.

Fotos: Channel 21, AEDT/WENN.com

Autore: klatsch-tratsch.de

ASUS releases Transformer 3, 3 Pro and Transformer Mini detachables

In fact, the new devices are so close in design they appear to be bordering on copyright infringement, should Microsoft find it necessary to produce patents to the original design.

ASUS 2-in-1 detachables with 12.6-inch IPS display panels

asus transformer 3 pro back

The ASUS Transformer 3 and Transformer 3 Pro were originally announced at an ASUS Zen press conference in late May, where the company signaled its entry into direct competition with Microsoft over the Surface Pro market.

asus transformer 3 155 degree kickstand

Both devices feature a kickstand extending back 155-degrees for various angle adjustments, just like the 150-degree kickstands on every Microsoft Surface. The company will sell detachable keyboards that clip into place, just like the Smart Keyboards introduced for any iPad 2 or later Apple tablet and the Type Cover or any Surface device.asus transformer 3 keyboard colors

The Transformer 3 Pro will ship with a backlit Cover Keyboard offering “laptop-grade 1.4mm key travel,” while the Transformer 3 will ship with a non-backlit Transformer Sleeve Keyboard also offering 1.4mm key travel. Both keyboard types are available in Stone, Charcoal, Taupe and Amber.

Transformer 3 Pro T303UA (Skylake, air-cooled)asus transformer 3 pro t303ua

The device features a 12.6-inch IPS wide-gamut display with 3K/WQHD+ (2880x1920p) resolution (275ppi) at a 3:2 aspect ratio and covers 121 percent of the sRGB color space. The display is capable of up to 450 nits brightness and covers an 80 percent screen-to-body ratio. It also includes 16GB of LPDDR3 2133MHz memory, up to a 512GB SATA 3 M.2 SSD or up to a 1TB PCI-E 3.0 x4 NVMe SSD.

asus computex briefing transformer 3 lineup

According to the company’s press conference back in May, the Transformer 3 Pro will feature more powerful Skylake chips from the previous generation, while the standard Transformer 3 series will feature ultra-low voltage Kaby Lake chips with a fanless design. Some early reviews have pointed out that the Transformer 3 Pro body features venting at the top while the Transformer 3 does not, indicating that the premium model is air cooled while the other uses heatsinks.

The company’s official product page lists Intel’s 6th-gen Skylake series Core i5 6200U (2.3GHz base, 2.4GHz Turbo) and Core i7 6500U (2.5GHz base, 3.1GHz Turbo) as the two configurations. There one model currently available for pre-order with a Core i5 6200U / 512GB / 8GB RAM for $ 1255.

As for peripherals, there is a 13-megapixel rear camera, a 2-megapixel IR front camera, Bluetooth 4.1, 802.11ac Wi-Fi, one USB 3.0 port, one HDMI port, one Thunderbolt 3 port, multi-format memory card slot, dual 2W stereo speakers with microphone, USB Type-C port for power and a 39Wh lithium-polymer battery. The tablet without keyboard measures 8.35mm thick and weighs 1.74lbs (790g). ASUS will price this device starting at $ 999 for the base model.

Transformer 3 T305CA (Kaby Lake, fanless)

asus transformer 3 t305ca

This device features the same 12.6-inch IPS wide-gamut 2880x1920p display as the Transformer 3 Pro, with up to 8GB of DDR3L memory at a lower 1866MHz memory speed and up to a 512GB SATA 3 M.2 SSD. As for peripherals, it includes the same 8-megapixel rear and 5-megapixel IR front cameras, Bluetooth 4.1, 802.11ac Wi-Fi and dual 2W stereo speakers with microphone, but only includes a 3.5mm audio port and a single USB Type-C port for charging and data.

While the official product page does not list processor specifications, ASUS CEO Johnny Shih said during the Computex keynote speech that they would indeed be Intel Kaby Lake chips. According to UltrabookReview, the device is built on Intel Core fanless hardware and will use Intel’s Kaby Lake Y-series Core M chips inside a 4.5W TDP to make this possible.

The tablet without keyboard measures just 6.9mm thick and weighs 1.53lbs (695g) and it uses a 38.5Wh lithium-polymer battery. The device is expected to be priced at $ 799 for a 256GB storage option bundled with keyboard, with pricing for the 512GB option coming at a later date. Sources suggest it should become available by the end of the year.

While the Kaby Lake processor should add a small 12 to 19 percent performance improvement over similar Skylake chips, along with additional media features like native HEVC main10 decoding for 4K video playback, the other notable difference between the Transformer 3 Pro and the Transformer 3 appears to be the lack of an additional USB port and HDMI output, meaning any 4K display output will be limited to just one screen at a time.

Transformer Mini T102HA

asus transformer mini t102ha

At the entry-level of its detachable notebook lineup, the company is also releasing the Transformer Mini T102A to serve a follow-up to the Transformer Book T100HA and Transformer Book T100s.

This device features a smaller, 10.1-inch 1280x800p display with 16:10 aspect ratio and will use a quad-core Intel Atom x5-Z8350 Cherry Trail processor, accompanied by up to 4GB of RAM and up to 128GB of eMMC flash storage.

In terms of peripherals, there is a 2-megapixel IR front camera, a fingerprint reader, Bluetooth 4.1, 802.11ac Wi-Fi connectivity, one USB 3.0 port, one micro USB port, one micro HDMI port, one microSD card reader, 1.5-watt stereo speakers and microphone, and a 3.5mm headphone port.

The tablet without keyboard measures 8.2mm thick and weighs 1.2lbs (544g) without keyboard, or 1.74lbs (789g) with keyboard. It also features an lithium-polymer battery with up to 11 hours of movie playback time. There is one model currently available for pre-order with an Intel Atom Z8350 / 4GB RAM / 128GB SSD for $ 423.72. They are expected to become more widely available starting in September bundled with the keyboard cover for around $ 500.

Microsoft Surface Pro 4 for comparison

microsoft surface pro 4 back

By comparison, the Microsoft Surface Pro 4 has a 12.3-inch display with a 2736×1824 resolution (267ppi) and 3:2 aspect ratio. It also includes up to 16GB of LPDDR3 1866MHz memory and up to a 1TB PCI-E 3.0 x4 NVMe SSD.

It is available with three processor options – a dual-core Core m3 6Y30 with 900MHz base clock (2.2GHz Turbo), Intel HD 515 graphics and 4.5W TDP, a dual- core Core i5 6300U with 2.4GHz base clock (3GHz Turbo), Intel HD 520 graphics and a 15W TDP, or a dual-core Core i7 6650U with 2.2GHz base clock (3.4GHz Turbo), Intel Iris 540 graphics and a 15W TDP.

As for peripherals, there is an 8-megapixel rear camera with autofocus, a 5-megapixel IR front camera, Bluetooth 4.0, 802.11ac Wi-Fi, one USB 3.0 port, one Mini DisplayPort, MicroSD card slot, dual front-firing stereo speakers, front and back microphones, a 3.5mm audio port, Surface Connect charging port, Surface Pen and a 38.2Wh lithium battery. The tablet without keyboard measures 8.45mm thick and weighs anywhere between 1.69lbs (766g) and 1.73lbs (786g), depending on configuration. Microsoft’s prices range anywhere between $ 899 and $ 2699.

Autore: Fudzilla.com – Home

Numeri di telefono su Facebook e WhatsApp: un caso eclatante

È cosa nota: da tempo Facebook invita gli utenti a inserire i loro numeri di telefono. L’idea alla base della richiesta è quella di facilitare il recupero delle credenziali del proprio account Facebook, nel caso in cui – per esempio – venissero perdute oppure si lamentasse qualche tipo di problema di accesso.
Il numero telefonico degli utenti, però, è divenuto ormai un fantastico identificativo univoco, un ID che può essere sfruttato per individuare una persona e che può essere utile per stabilire importanti correlazioni fra le persone.
Si supponga che lo stesso numero telefonico si trovi nella rubrica di un certo numero di utenti: è possibile tracciare un filo conduttore tra di loro ipotizzando un’amicizia, un rapporto di lavoro o comunque una conoscenza.

Nell’articolo Cercare numero di cellulare e risalire al nome dell’intestatario abbiamo visto che Facebook consente di stabilire a chi corrisponde un numero di telefonia mobile.

Numeri di telefono su Facebook e WhatsApp: un caso eclatante

L’impostazione predefinita di Facebook, infatti, prevede che il numero personale dell’utente che decide di segnarlo alla piattaforma social di Mark Zuckerberg sia reso accessibile a tutti.
Nell’articolo citato in precedenza, abbiamo spiegato come modificare tale impostazione.

Numeri di telefono: Facebook li usa per suggerire le persone che si potrebbero conoscere

Un caso eclatante è quello che in queste ore ha visto protagonisti uno psichiatra e alcuni suoi pazienti.
Il medico ha visto segnalarsi da parte di Facebook molti suoi pazienti tra “le persone che potresti conoscere“. Cosa ancora più grave, i suoi pazienti hanno visto apparire – nello stesso riquadro su Facebook – nomi di sconosciuti che in realtà erano anche loro clienti dello stesso psichiatra.

In altre parole, il social network ha permesso ai pazienti di risalire ai nominativi degli altri assistiti del medico, con la possibilità di accedere ai loro profili Facebook.

Com’è potuto accadere? Semplicemente perché Facebook, tra i vari parametri usati per stabilire o comunque stimare i legami fa utenti, usa anche i numeri di telefono.
Nel caso di specie, le segnalazioni sono apparse perché il numero di telefono del medico si trovava nella rubrica dei vari pazienti e questi ultimi avevano installato l’app del social network sui rispettivi dispositivi mobili.

Il problema non è di poco conto perché, di fatto, è venuto meno il diritto alla riservatezza medica, fondamento della professione. Inoltre, sono state condivise informazioni che hanno a che fare con i dati sensibili per antonomasia: quelli legati alla salute.

Da parte nostra ci sentiamo di osservare, comunque, come anche il medico sia stato piuttosto sprovveduto: è forse sensato conferire a Facebook il proprio numero di telefonia mobile utilizzato per l’attività lavorativa, la stessa numerazione comunicata ai pazienti?
La regola fondamentale è sempre quella di tenere ben separati i dati e gli strumenti che si usano per l’attività lavorativa da quelli impiegati in ambito personale.

L’intera vicenda è raccontata per filo e per segno su Fusion, in questa pagina: vale la pena leggerla nella sua interezza.

Numeri telefonici: il rapporto fra Facebook e WhatsApp

WhatsApp è di proprietà di Facebook, con tutto ciò che ne consegue. È questo è ormai pacifico dopo l’acquisizione avvenuta a febbraio 2014.Il social network di Zuckerberg non ha versato 19 miliardi di dollari in beneficenza; non ha investito tale somma su un’app e su un network – WhatsApp – che non mostrano pubblicità e il cui modello di business (dopo l’eliminazione del peraltro contenutissimo obolo annuale: WhatsApp gratuito, niente più abbonamento) non permette di macinare ricavi di alcun genere.

Facebook ha investito una somma enorme perché enorme è il tesoro che è contenuto nei forzieri di WhatsApp: i dati degli utenti.

Le nuove policy sulla privacy approvate da WhatsApp aprono la strada all’utilizzo, da parte di Facebook, di tali dati: lo abbiamo spiegato nell’articolo Evitare la condivisione dei dati da parte di WhatsApp.

E sebbene molteplici testate online continuino a scrivere che WhatsApp condividerà i numeri di telefono con Facebook, ciò non corrisponde al vero. WhatsApp scrive infatti, nero su bianco, che “le tue chat e il tuo numero di telefono non verranno condivisi su Facebook a prescindere da questa impostazione. L’impostazione è quella che è stata appena introdotta nell’app WhatsApp e che permette di esprimere l’autorizzazione per passare a Facebook informazioni utilizzabili per “migliorare l’esperienza d’uso e la visualizzazione di messaggi pubblicitari più pertinenti” sul social network.

Come recita un detto, peraltro non conosciutissimo nel nostro Paese, però, “il diavolo si nasconde nei dettagli“: WhatsApp non ha bisogno di condividere il numero telefonico degli utenti. È infatti sufficiente autorizzare la interconnessione fra i database di WhatsApp e Facebook per rendere il social network di Zuckerberg ancora più abile ed efficace nella costruzione di una rete relazionale fra utenti, anche fra coloro che non si conoscono direttamente.

Se Facebook conosce il numero di telefono di un utente, basta che attinga alle risorse di WhatsApp per scoprire e stabilire istantaneamente nuovi legami con altre persone e, di conseguenza, risalire a nuovi possibili interessi e preferenze.

Lo stesso Paolo Attivissimo segnala casi italiani e propri esperimenti che ben evidenziano come Facebook stia sempre più condividendo e incrociando i dati con le sue varie properties (WhatsApp e Instagram in primis; vedere questo articolo).
Ma ci sono anche i casi di persone che hanno usato siti di incontri occasionali e hanno visto le persone incontrate apparire anche su Facebook tra le “possibili amicizie” senza che i dati fossero stati messi “a fattor comune” di propria sponte (vedere, in proposito, questo articolo di Sophos).

Attenzione, quindi, ai numeri telefonici che si usano, quando e dove si usano, alle app che si adoperano su Facebook, a quelle che si installano sui dispositivi mobili e, soprattutto, ai permessi che esse richiedono. E, soprattutto, il consiglio è quello di mantenere sempre una netta separazione fra numeri telefonici, account e servizi che si usano per il lavoro da quelli che si adoperano nella sfera privata.

Autore: IlSoftware.it